DER
WASCHBRETTBAUCH GAB DEN AUSSCHLAG
COKE LIGHT MANN KELLNERT BEI "UNTER UNS"
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Kennen Sie Nick Karry. Aber Sie kennen den Coke light Mann, der zu "You're Just What I Want - You're Just What I Need" schwitzend im Taxi sitzt, sein kalorienarmes Kaltgetränk genießt und mit der Taxifahrerin flirtet. Das ist Nick Karry (27) aus North Carolina. Der Wahl-Kölner mit dem charmanten Ami-Akzent wird ab 14. Juni als Kellner für "Unter uns" vor der Kamera stehen und ab Folge 2403 (Ausstrahlung am 17. August, 17.30 Uhr) bei RTL zu sehen sein. Dass Nick's erste Folge heiß wird und Ute (Isabell Hertel) und Malte (Stefan Bockelmann) Jaimie Sander (Nick Karry) nicht nur aufgrund seiner gastronomischen Vorerfahrung einstellen sei schon einmal verraten. Nick Karry verdiente seine Brötchen als Drehbuchautor, Regieassistent und Englischlehrer. Er wurde unter 10.000 Bewerbern für den Coke light Spot ausgewählt. Die Jury begründete: Nick hat Ausstrahlung, Charme, Schlagfertigkeit und - einen Waschbrettbauch. |
Kurz gefragt:
Nick,
was verschlägt einen Mann aus North Carolina nach Köln?
Nick: Wow, wie soll ich diese Frage kurz beantworten? Ich lebe seit
zwei Jahren in Köln und die Stadt hat drei meiner damaligen Grundbedürfnisse
vereint. Erstens: meine Begierde zu lernen - ich wollte unbedingt mein
Deutsch verbessern. Zweitens: die Sehnsucht, von Fernseh- und
Filmproduktion umgeben zu sein - Köln ist für mich das deutsche Los
Angeles. Und drittens: der Wunsch in Europa zu leben - zumindest für
eine Weile.
Wie ist es, plötzlich das Sex-Symbol vieler Frauen zu sein?
Nick: Ich fühle mich weder wie ein Strahlemann noch wie ein Sex-Symbol. Für
mich persönlich bedeutet die Arbeit vor der Kamera das tun zu können
und zu dürfen, was mir Spaß macht.
Was trinken Sie am liebsten?
Nick: Diese Frage musste ja kommen. Also gut, wenn wir von alkoholfreien Getränken
sprechen, müsste ich ganz ehrlich Coca-Cola sagen. Aber die
amerikanische Coca-Cola Classic. Sie schmeckt ganz anders als das, was
man in Deutschland bekommt. In Deutschland bevorzuge ich Coca-Cola light,
die ist hier viel besser als in den USA!
Werden Sie in der Serie zum ersten Mal kellnern?
Nick: Ich habe bereits als Kellner gearbeitet und immer gedacht, man könnte
eine tolle Serie über das Restaurantleben drehen, weil es wie eine
Subkultur ist. Ich glaube, die Rolle als Kellner hat viel Potential. Und
da ich den Kellner diesmal nur darstelle, muss ich mich nicht auch noch
von richtigen Gästen fertig machen lassen. Ich finde es auch ironisch:
Es gibt viele aufstrebende Schauspieler, die als Kellner arbeiten, und
hier bin ich und stelle einen Kellner dar. Ich kann kaum warten
anzufangen!